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Auslauf durch ein Geflügelnetz

Bei einem Geflügelnetz handelt es sich um einen Hühnerzaun, der nicht aus Metall, sondern aus einem Kunststoffgewebe besteht. In den Zaun sind bereits Pfähle integriert. Diese sind meist ebenfalls aus Kunststoff und haben eine Metallspitze, die man in den Boden drücken kann.

Das Geflügelnetz als Hühnerzaun

Ein solches Geflügelnetz eignet sich hervorragend, um einen Hühnerstall oder einen kleinen Freilauf um einen zusätzlichen Auslauf zu erweitern. Durch die leichte Bauart und die einfach Handhabung kann man das Geflügelnetz in wenigen Minuten versetzen und so den Hühnerauslauf an eine andere Stelle bringen.

Geflügelnetz kaufen – Auf was muss man achten

Beim Geflügelnetz Kaufen sollte man auf ein sehr robustes Modell achten. Zum einen muss der Kunststoff Wind und Wetter aushalten, zum anderen scheitern minderwertige Modelle beim häufigen Umsetzen an verbogenen Erdankern und gerissenen Netzmaschen.

Unsere Geflügelnetz Empfehlungen:

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Testergebnis

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Diese Punkte sollte man beim Kauf beachten

Folgende Kriterien helfen die Qualität des Geflügelnetzes beurteilen zu können und ermöglicht einen Vergleich unterschiedlicher Geflügelnetze:

  1. Maschengröße: Welche Maschengröße das Geflügelnetz haben soll hängt von mehreren Dingen ab.
    • Wie groß ist die gehaltene Hühnerrasse? Beispielsweise sind für Zwerghühner engere Maschen notwendig wie bei der Haltung von großen Hühnerrassen.
    • Soll das Geflügelnetz auch Küken und Junghühner dienen. Ein so engmaschiges Netz, das selbst für Küken undurchdringlich ist wird man kaum finden, jedoch kann man Junghühner mit einem engmaschigen Geflügelnetz zurückhalten.
    • Tendenziell sind Geflügelnetzte teurer, je engmaschiger das Netz ist. Daher kann man eine Variante wählen, die den gehaltenen Hühnern gerade noch einhalt gebietet.
  2. Netzdurchmesser: Bei Durchmesser der einzelnen Netzschnüren sollte man nicht sparen, hier sollte man auf einen dickeren Durchmesser zurückgreifen, denn je dicker die Schnüre sind, desto robuster und langlebiger das Geflügelnetz.
  3. Höhe des Geflügelnetzes: Meist findet man Geflügelnetze in einer Höhe von 80 bis 115cm. In der Regel reicht dies auch aus. Lediglich bei sehr flugfreudigen oder schreckhaften Hühnerrassen sollte man eine höhere Einzäunung wählen. Bei der schweren Hühnerrassen wie beispielsweise den Brahmas kann auch ein niedriger Zaun, beispielsweise mit 60 Zentiemtern verwendet werden. Wichtig ist aber dann, das diese gut gespannt und verankert ist.
  4. Stabilität der Pfähle: Bei jedem Umsetzen des Geflügelnetzes werden die Pfähle aus der Erde gezogen und an anderer Stelle wieder in den Untergrund getreten. Speziell wenn der Untergrund steinig ist werden die Erdpfähle – speziell die Spitzen – stark belastet. Bei dünneren Modellen verbiegen die Spitzen sehr schnell.
  5. Zusätzliche Erdspieße: Je nach Geflügelnetz ist meist alle 3 bis 4 Meter ein Erdspies angebracht. Schnell merkt man das hier und da noch ein weiterer Erdspies gut wäre um das Netz zu stabilisieren. Daher sollte man einige zusätzliche Pfähle haben. Hier tun es aber auch Holzlatten, Baustahlstäbe oder Tomatenstangen.
Geflügelnetz als Hühnerzaun

Wechselauslauf durch das Geflügelnetz

Jeder Hühnerhalter weis sicher aus eigener Erfahrung wie ein Auslauf aussieht, in dem die Hühner mehrere Monate lang waren. Der Rasen wird weniger, die Wiese wird immer strapazierter und die Erde kommt an immer mehr Stellen zum Vorschein. Ein Wechselauslauf kann hier Abhilfe schaffen.

Wie in der folgenden Skizze dargestellt, wird der Auslauf in zwei Teile unterteilt. Hier eignet sich ein Geflügelnetz hervorragend um die Abtrennung vorzunehmen. Nun werden die Hühner im 2-Wochen Rythmus mal in den einen, und mal in den anderen Auslauf gelassen. So kann sich der Rasen im nicht beanspruchten Teil wieder erholen.

Wechselauslauf durch Geflügelnetz
Variante des Wechselauslaufes:

Einige Hühnerhalter gestalten den Auslauf 1 beispielsweise mit Pflastersteinen, grobem Kies oder Rindenmulch. In diesen Teil dürfen die Hühner immer dann, wenn das Wetter regnerisch ist oder im Herbst der Rasen nicht mehr so widerstandsfähig ist. Im Sommer bei trockenem Wetter dürfen die Hühner dann in den Wiesenauslauf (Auslauf 2).